Eine Tasmanien Rundreise in 4 Wochen bietet dir die perfekte Möglichkeit, die schönsten Regionen der Insel entspannt zu entdecken. Unsere Route führt dich von Hobart über Bruny Island, die Tasman Peninsula, Freycinet und die Bay of Fires bis nach Cradle Mountain und an die wilde Westküste.
Tasmanien ist ein Reiseziel, das man nicht einfach nebenbei bereist.
Die australische Insel begeistert mit spektakulären Nationalparks, einsamen Stränden, beeindruckenden Bergen, wilden Küsten, einzigartigen Tieren und einer außergewöhnlichen kulinarischen Vielfalt.
Wenn du für deine Tasmanien Rundreise 4 Wochen zur Verfügung hast, kannst du die Insel besonders intensiv erleben. Anders als bei einer zweiwöchigen Reise musst du dich nicht ausschließlich auf die bekanntesten Sehenswürdigkeiten konzentrieren. Du hast Zeit für Wanderungen, besondere Unterkünfte, spontane Abstecher und echte Geheimtipps abseits der klassischen Route.
In diesem Artikel findest du eine komplette Tasmanien-Route für 4 Wochen beziehungsweise 28 Tage – ideal für eine Rundreise mit dem Mietwagen oder Campervan.
Weniger Zeit, kein Problem! Hier geht es zum unserem Artikel: Tasmanien in 14 Tagen
Tasmanien Rundreise 4 Wochen: Die Route im Überblick
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Region
Hobart und Umgebung
Bruny Island und Huon Valley
Tasman Peninsula und Port Arthur
Freycinet und Ostküste
Bay of Fires
Launceston und Tamar Valley
Cradle Mountain
Westküste und Strahan
Lake St. Clair und Central Highlands
Rückfahrt nach Hobart
Übernachtungen
Hobart
Bruny Island / Huon Valley
Tasman Peninsula
Coley Bay / Bicheno
Binalong Bay / St. Helens
Launceston
Cradle Mountain
Strahan
Lake St. Clair
Hobart / Camebridge
Wichtig: Diese Route ist ein Vorschlag. Die ideale Tasmanien-Rundreise hängt davon ab, ob du lieber wanderst, Tiere beobachten möchtest, mit dem Camper unterwegs bist oder besondere Unterkünfte und kulinarische Erlebnisse bevorzugst. Gerne sind wir bei der Ausarbeitung deiner Wunschroute, abgestimmt auf deine Vorlieben, behilflich.
Besorgt Euch unbedingt unseren kleinen praktischen Reiseführer: Tasmanien - 50 Tipps abseits der ausgetretenen Pfade (360°Medien Verlag)


Tag 1–3: Hobart – der perfekte Start für deine Tasmanien-Rundreise
Die meisten Tasmanien-Rundreisen beginnen in Hobart. Die Hauptstadt der Insel ist ein idealer Ausgangspunkt und bietet eine spannende Mischung aus Geschichte, Kunst, Natur und Kulinarik.
Gerade nach einem langen Flug solltest du dir Zeit nehmen, in Tasmanien anzukommen. Statt direkt am ersten Tag viele Kilometer zu fahren, kannst du Hobart ganz entspannt erkunden.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Hobart
- Salamanca Place
- Battery Point
- der historische Hafen
- der Salamanca Market
- das Museum of Old and New Art, MONA
- der kunanyi / Mount Wellington
- die Royal Tasmanian Botanical Gardens
- Führung in der ältesten Brauerei Australiens - Cascade
Besonders der kunanyi / Mount Wellington bietet einen spektakulären Blick über Hobart und die umliegende Landschaft. Das Wetter kann sich dort allerdings sehr schnell verändern. Selbst im Sommer kann es auf dem Berg deutlich kühler sein als in der Stadt.
Wie viele Tage solltest du in Hobart bleiben?
Für eine vierwöchige Tasmanien-Rundreise empfehle ich zwei bis drei Nächte in Hobart. So kannst du die Stadt kennenlernen und gleichzeitig einen ersten Eindruck von Tasmaniens Landschaft und Lebensgefühl bekommen.
Unsere persönlichen Highlights:
Essen in der Cascade Brewery Bar, Bars und Restaurant an der Waterfront, Ausflug ins nahegelegene Richmond.
Tag 4–6: Bruny Island und Huon Valley
Südlich von Hobart beginnt eine der landschaftlich reizvollsten Regionen Tasmaniens.
Bruny Island ist bekannt für wilde Küsten, wunderschöne Strände, spektakuläre Aussichtspunkte und hervorragende regionale Produkte.
Viele Reisende besuchen Bruny Island lediglich im Rahmen eines Tagesausflugs. Wenn du jedoch vier Wochen für deine Tasmanien Rundreise eingeplant hast, lohnt sich ein längerer Aufenthalt.
Die Highlights auf Bruny Island
- The Neck Lookout
- Adventure Bay
- Fluted Cape
- wunderschöne Strände
- Küstenwanderungen
- Tierbeobachtungen
- regionale Käse- und Spezialitätenproduzenten
Ein besonderes Erlebnis ist der Blick vom The Neck Lookout. Von hier aus hast du einen beeindruckenden Blick über die schmale Landverbindung zwischen North und South Bruny. Abends kann man Zwergpinguine beobachten. Bitte keine hellen Lampen oder Blitz benutzen!
Das Huon Valley
Auch das Huon Valley südlich von Hobart ist einen Besuch wert.
Die Region ist bekannt für:
- Apfelplantagen
- Cider
- regionale Produkte
- Wälder
- kleine Orte
- wunderschöne Landschaften
Wer Tasmanien abseits der klassischen Touristenroute erleben möchte, findet hier viele besondere Möglichkeiten.
Tag 7–9: Tasman Peninsula und Port Arthur
Die Tasman Peninsula gehört zu den beeindruckendsten Regionen im Südosten der Insel.
Hier erwarten dich dramatische Steilküsten, beeindruckende Felsformationen und eine der wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten Australiens.
Port Arthur Historic Site
Die ehemalige Strafkolonie Port Arthur ist ein bedeutender Teil der australischen Geschichte.
Für den Besuch solltest du mehrere Stunden einplanen. Die historische Anlage ist sehr weitläufig und lässt sich nicht sinnvoll in einer Stunde besichtigen. Es gibt auch Nacht-Touren!
Die Naturhighlights der Tasman Peninsula
- Tasman Arch
- Devil's Kitchen
- Tessellated Pavement
- Remarkable Cave
- Waterfall Bay
- Cape Hauy
- Port Arthur Lavender
- Bootstour zu den Robbenkolonien an der spektakulären Küstenlinie entlang mit Wild Ocean Tasmania
Für Wanderfreunde ist der Three Capes Track eine besonders eindrucksvolle Möglichkeit, die Küste zu erleben.
Mein Tipp für deine Tasmanien-Route
Plane für die Tasman Peninsula mindestens zwei volle Tage ein. Die Region ist viel zu abwechslungsreich, um nur kurz nach Port Arthur zu fahren und anschließend direkt weiterzureisen.
Tag 10–13: Freycinet National Park und die Ostküste
Von der Tasman Peninsula geht es weiter an die Ostküste Tasmaniens.
Die Region rund um Freycinet gehört zu den bekanntesten und schönsten Landschaften der Insel.
Wineglass Bay – das berühmteste Fotomotiv Tasmaniens
Die Wineglass Bay ist zweifellos eines der bekanntesten Wahrzeichen Tasmaniens.
Der Aussichtspunkt ist gut erreichbar. Wenn du mehr Zeit hast, kannst du zusätzlich in die Bucht wandern und weitere Bereiche des Freycinet National Parks erkunden. Es werden auch Rundflüge über die Gegend von Camebridge aus angeboten.
Weitere Highlights im Freycinet National Park
- Wineglass Bay
- Cape Tourville
- Honeymoon Bay
- Coles Bay
- verschiedene Wanderwege
- Strände und Buchten - Friendly Beaches: Kängurus am Strand!
Ein großer Vorteil einer Tasmanien Rundreise mit 4 Wochen ist, dass du nicht nur die bekanntesten Aussichtspunkte besuchen musst. Du kannst dir Zeit nehmen und die Region wirklich erleben.
Bicheno – Tierbeobachtungen und Küstenlandschaft
Auf dem Weg weiter nach Norden bietet sich ein Aufenthalt in Bicheno an.
Die Region ist bekannt für ihre Küste und ihre Tierwelt. Mit etwas Glück kannst du unter anderem Pinguine, Wallabys und andere typische Tiere Tasmaniens beobachten. Frisches Seafood im Lobster Shack mit grandioser Aussicht!
Gerade für Tierliebhaber lohnt es sich, die Tagesplanung nicht zu eng zu gestalten.
Tag 14–16: Bay of Fires – weiße Strände und orangefarbene Felsen
Die Bay of Fires gehört zu den beeindruckendsten Küstenregionen Tasmaniens.
Die Landschaft ist geprägt von:
- weißen Sandstränden
- türkisfarbenem Wasser
- orangefarbenen Granitfelsen
- einsamen Buchten
- abwechslungsreichen Spazierwegen
Besonders die Region rund um Binalong Bay ist ein Highlight.
Wie viel Zeit solltest du für die BOF einplanen?
Bei einer kurzen Tasmanien-Rundreise wird die Bay of Fires häufig nur als kurzer Zwischenstopp eingeplant.
Bei einer 4-Wochen-Tasmanien-Rundreise empfehle ich dagegen, mindestens zwei Nächte zu bleiben.
So hast du Zeit, verschiedene Strände und Küstenabschnitte zu entdecken und die besondere Atmosphäre der Region zu genießen.
Für Wohnmobile gibt es wunderschöne, kostenfreie Stellplätze.

Tag 17–19: Launceston und das Tamar Valley
Launceston ist die zweitgrößte Stadt Tasmaniens und ein idealer Ausgangspunkt für den Norden der Insel.
Die Stadt verbindet historische Architektur, Kultur, Restaurants und Natur.
Sehenswürdigkeiten in Launceston
- Cataract Gorge
- historische Gebäude
- Cafés und Restaurants
- Museen und Galerien
- regionale Märkte
Das Tamar Valley
Das Tamar Valley ist besonders für Weinliebhaber interessant.
Die Region bietet:
- Weingüter
- kulinarische Erlebnisse
- schöne Landschaften
- regionale Spezialitäten
Wenn du dich für Wein und gutes Essen interessierst, solltest du für das Tamar Valley ausreichend Zeit einplanen.
Tag 20–23: Cradle Mountain – Tasmaniens spektakuläre Bergwelt
Cradle Mountain gehört für viele Reisende zu den Höhepunkten einer Tasmanien-Rundreise.
Die Landschaft unterscheidet sich deutlich von der Ostküste. Statt Stränden und türkisfarbenem Wasser erwarten dich Berge, Seen, alpine Landschaften und ursprüngliche Wälder.
Der Dove Lake Circuit
Der Rundweg um den Dove Lake ist eine der bekanntesten Wanderungen in Tasmanien.
Je nach Wetter und Fitness stehen in der Region zahlreiche weitere Wanderwege zur Verfügung.
Welche Tiere kannst du bei Cradle Mountain sehen?
Mit etwas Glück kannst du beobachten:
- Wombats
- Wallabys
- Echidnas
- verschiedene Vogelarten
- Tasmanische Teufel
- Schnabeltiere
Die besten Chancen auf Tierbeobachtungen hast du häufig am frühen Morgen oder am späten Nachmittag.
Warum solltest du mehrere Nächte bleiben?
Das Wetter in Cradle Mountain kann sehr wechselhaft sein.
Bei einem Aufenthalt von drei oder vier Nächten hast du deutlich bessere Chancen, einen schönen Wandertag zu erwischen.
Das ist einer der großen Vorteile einer Tasmanien Rundreise in 4 Wochen: Du musst nicht jede Region verlassen, nur weil das Wetter an einem einzigen Tag nicht perfekt ist.


Tag 24–26: Tasmaniens wilde Westküste
Von Cradle Mountain geht es weiter in Richtung Westküste.
Die Westküste Tasmaniens ist rau, wild und deutlich weniger vorhersehbar als viele Regionen im Osten.
Hier erwarten dich:
- Regenwälder
- Berge
- Flüsse
- historische Bergbaulandschaften
- dramatische Küsten
- beeindruckende Wildnis
Strahan
Strahan liegt am Macquarie Harbour und ist ein wichtiger Ausgangspunkt für die Erkundung der Westküste und den South West Nationalpark World Heritage Area.
Eine Fahrt auf dem Gordon River ist eine der bekanntesten Möglichkeiten, die einzigartige Landschaft der Region kennenzulernen.
Warum ist die Westküste so besonders?
Viele Reisende empfinden die Westküste als eine der ursprünglichsten Regionen Tasmaniens.
Der Kontrast zwischen den sonnigen Stränden der Ostküste und der rauen, oft mystischen Landschaft im Westen macht eine komplette Tasmanien-Rundreise besonders abwechslungsreich.
Mein Tipp
Unterschätze die Fahrzeiten nicht. Die Straßen durch die Westküste sind teilweise kurvenreich und die Entfernungen größer, als sie auf der Karte erscheinen. Zwei Tage ist ein absolutes Muss, wenn es geht, plant mehr dafür ein. Wer sich die Fahrt sparen will, kann auch ab Camebridge Airport mit einem Kleinflugzeug die Region erreichen. Hier bieten sich außerdem spektakuläre Ausblicke auf die Insel.

Tag 27: Lake St Clair und die Central Highlands
Auf dem Weg zurück nach Hobart bietet sich ein Aufenthalt am Lake St Clair an.
Die Region gehört zum Tasmanian Wilderness World Heritage Area und bietet eine beeindruckende Landschaft aus Bergen, Seen und ursprünglicher Natur.
Hier kannst du:
- kurze Wanderungen unternehmen
- die Landschaft genießen
- am See entspannen
- die Bergwelt bewundern
Nach den vielen Eindrücken der Reise ist die Region ein ruhiger und wunderschöner Abschluss deiner Tasmanien-Rundreise.
Tag 28: Zurück nach Hobart
Am letzten Tag deiner Tasmanien Rundreise für 4 Wochen geht es zurück nach Hobart.
Je nach Abflugzeit kannst du noch:
- einen letzten Spaziergang unternehmen z.B. am Seven Mile Beach
- Souvenirs kaufen
- ein Café besuchen
- einen letzten Blick auf die Stadt genießen
Wenn dein Rückflug früh am Morgen startet, empfehle ich, die letzte Nacht bereits in Hobart zu verbringen bzw. direkt in einem Airport Hotel. Der internationale Flughafen befindet sich ca. 35 min Fahrzeit von Hobart entfernt. Die Mietwagenstationen befinden sich auch in der Nähe des Flughafens.
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Wie viel kostet eine Tasmanien Rundreise für 4 Wochen?
Die Kosten für eine vierwöchige Tasmanien-Reise können sehr unterschiedlich ausfallen.
Der Gesamtpreis hängt unter anderem ab von:
- Flugpreisen
- Reisezeit
- Mietwagen oder Campervan
- Unterkunftskategorie
- Restaurantbesuchen
- Aktivitäten
- Wanderungen und Ausflügen
- Fähren
- Nationalparkgebühren
Eine Reise mit einfachem Camping kann deutlich günstiger sein als eine Rundreise mit hochwertigen Hotels und Lodges.
Wenn du deine Tasmanien Rundreise individuell planen lassen möchtest, lohnt sich eine komplette Reiseplanung, bei der Flug, Fahrzeug, Unterkünfte und Aktivitäten aufeinander abgestimmt werden.
10 wichtige Tipps für deine Tasmanien-Rundreise
1. Unterschätze die Fahrzeiten nicht
Tasmanien ist zwar kleiner als das australische Festland, aber die Straßen sind häufig kurvenreich.
2. Plane nicht jeden Tag komplett durch
Ein spontaner zusätzlicher Tag kann zu den schönsten Erlebnissen deiner Reise führen.
3. Buche beliebte Unterkünfte rechtzeitig
Besonders beliebte Regionen können in der Hauptsaison schnell ausgebucht sein.
4. Plane das Wetter ein
Das Wetter in Tasmanien kann sich schnell ändern. Vier Jahreszeiten an einem Tag.
5. Nimm dir Zeit für die Nationalparks
Viele Besucher verbringen zu wenig Zeit in den Regionen, die eigentlich die Höhepunkte der Reise darstellen.
6. Denke an warme Kleidung
Auch im Sommer kann es in den Bergen kühl werden.
7. Beobachte Tiere besonders am frühen Morgen und Abends
Viele Tiere sind in den frühen Morgen- und Abendstunden besonders aktiv.
8. Plane nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten
Tasmanien bietet zahlreiche besondere Orte abseits der klassischen Route.
9. Vermeide Fahrten bei Dämmerung und Dunkelheit
Die vielen toten Tiere am Straßenrand erklären warum.
10. Plane deine Route passend zu deinen Interessen
Die perfekte Tasmanien-Route sieht für Wanderer anders aus als für Weinliebhaber oder Familien.
Häufige Fragen zur Tasmanien Rundreise
Reichen 4 Wochen für Tasmanien?
Ja. Vier Wochen sind eine hervorragende Reisedauer für eine Tasmanien-Rundreise. Du kannst die wichtigsten Regionen der Insel besuchen und trotzdem ausreichend Zeit für Wanderungen, spontane Abstecher und besondere Erlebnisse einplanen.
Wie viele Kilometer fährt man bei einer Tasmanien Rundreise?
Das hängt stark von der gewählten Route ab. Bei einer kompletten Rundreise solltest du jedoch mit einer beträchtlichen Fahrstrecke rechnen. Deshalb ist es wichtig, die Fahrzeiten realistisch zu planen und nicht zu viele Aktivitäten an einem Tag einzuplanen.
Ist Tasmanien mit dem Mietwagen gut zu bereisen?
Ja. Ein Mietwagen ist für eine Tasmanien-Rundreise sehr gut geeignet. Viele der schönsten Regionen und Nationalparks lassen sich mit dem Auto erreichen.
Ist Tasmanien für eine Reise mit dem Campervan geeignet?
Ja. Tasmanien ist ein Paradies für Campervan-Reisen. Allerdings solltest du beliebte Campingplätze je nach Reisezeit rechtzeitig reservieren.
Es gibt auch zahlreiche kostenfreie Stellplätze.
Was darf man bei einer Tasmanien-Rundreise nicht verpassen?
Zu den wichtigsten Highlights gehören unter anderem Hobart, Freycinet National Park und Wineglass Bay, die Bay of Fires, Cradle Mountain, die Tasman Peninsula und die wilde Westküste. Eine Bootstour mit Wild Ocean Tasmania ist ein absolutes Highlight.
Ist Tasmanien ein sicheres Reisziel für alleinreisende Frauen?
Ja. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung und der Erfahrung unzähliger Frauen die ich beraten durfte, kann ich Tasmanien als Reiseziel für Alleinreisende Frauen sehr empfehlen.
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